• Termin: 06.09.2020

    Gegen den Wind - Das Radrennen für alle

  • Marine Nordholz

    Radfahren auf der Start- und Landebahn

  • Ex-Profis am Start

    Die Shows mit Weltmeistern und Olympiasiegern

Gegen den Wind 2020

Stand 15.05.2020

Neuer Termin für Radsportveranstaltung Gegen den Wind:
Sonntag, 6. September 2020

Da gibt es eine Strecke, die wie gemacht ist für die Jubiläumstour der Radsportveranstaltung „Gegen den Wind“ und einen Wunschtermin im Juni. Alles schien perfekt. „Den Rest kennen wir alle bestens. Corona und die Maßnahmen dazu verhindern – vorerst – auch unsere Veranstaltung“ sagt Organisator Christian Stoll, erklärt aber weiter: „Wir haben uns mit allen Beteiligten geeinigt, dass wir den Termin auf den 6. September 2020 verschieben. Dabei hoffen wir, dass die Pandemie bis dahin soweit auf dem Rückzug ist, damit wir wieder gemeinsam Rad fahren können.“

Für die Veranstaltung wird wegen Covid19 derzeit ein Hygiene-Konzept in fünf unterschiedlichen Bereichen erarbeitet. Für Parkplatz, Rennstrecke und die Streckenposten entwirft das federführend der Bunderwehr-Fregattenkapitän Stephan Giesbers. Um das Hygiene-Konzept für den Start- und Zielbereich inklusive der Startrampe kümmern sich die technischen Leiter der Veranstaltung, Björn Lange und Jens Wöhlert. Die wissenschaftliche Leiterin des deutschen Luftschiff- und Marinefliegermuseums arbeitet das Hygiene-Konzept für das Aeronauticum aus. Die hygienischen Vorgaben für die Aussteller liegen in der Verantwortung der Mitarbeiter der Agentur Eventkontor. Bürgermeister Marcus Itjen entwickelt das Konzept für die äußere Sicherheit, zu der beispielsweise Polizei, Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz gehören.

Ein weiterer Ausweichtermin ist für Sonntag, 4. Oktober 2020, festgelegt worden.

 

Es ist ein ganz besonderer Ort, an dem in diesem Jahr "Gegen den Wind" gefahren wird: die Start- und Landebahn auf dem Gelände der Marine Nordholz. Um 9 Uhr geht der letzte Flieger und danach gehören 9,5 Kilometer der Bahn ganz alleine den Gegen-den-Wind-Teilnehmern. Um die zehn Kilometer zu komplettieren, gibt es vor dem Museum „Aeronauticum“ einen 500 Meter langen Start- und Zielbereich.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Radfahrer. Neben den beliebten Kinderrennen werden verschiedene Wertungen gefahren. Ambitionierte Vierer-Mannschaften umrunden den Kurs drei Mal. Wenn alle Teilnehmer im Ziel sind, gehen die vier ehemaligen Olympiasieger und Weltmeister Olaf Pollack, Björn Glasner, Christian Grasmann und Christian Lademann an den Start und werden versuchen, die Bestzeit zu unterbieten. Schaffen die Ex-Profis es, wird ein Preisgeld an eine Einrichtung vor Ort gespendet. Unterliegen die Profis, geht die Prämie selbstverständlich an die Mannschaft mit der besten Zeit. Außerdem haben Zweier-Mannschaften auf 20 Kilometern und Einzelfahrer auf zehn Kilometern Gelegenheit, auf der Start- und Landebahn ihre Schnelligkeit unter Beweis zu stellen oder einfach nur dabei zu sein. Sicherlich wird es den einen oder anderen geben, der es sich nicht entgehen lassen möchte, mit dem Fahrrad auf einer Start- und Landebahn zu fahren.
Ein Tag rund um Radsport und Flugkunst erwartet die Besucher. Rad-Showrennen wie „Last Man Standing“, „Schlag den Olympiasieger“ oder „Radstars hinter den Dernys“ zeigen die Bandbreite des Radsports. Das Beste: Nach vorheriger Anmeldung können die Teilnehmer bei den Shows mitmachen. Auf dem Sonderflugplatz Nordholz-Spieka können Besucher den regulären Flugbetrieb beobachten. Zusätzlich sind Rundflüge mit Motor- und Segelflugzeugen möglich.
Am gleichen Tag veranstaltet das Aeronauticum seinen Tag der offenen Tür und die Besichtigung der Exponate auf dem 35.000 Quadratmeter großen Gelände ist kostenlos. Im Start- und Zielbereich erwartet die Besucher ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Im Massagezelt können die Radfahrer die Muskeln lockern und an der Foto-Station ein Erinnerungsfoto machen lassen. Bei einer Verlosung winken den glücklichen Gewinnern als Hauptpreise drei Fahrräder.
Die Radrennen werden kurz vor 17 Uhr beendet sein, denn dann rollt wieder ein Flieger auf die Start- und Landebahn der Marine Nordholz. Allerdings geht es im Start- und Zielbereich weiter mit Siegerehrungen sowie Bekanntgabe der Verlosungsgewinner.

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